Mediation mediator

Mediation

Mediation:
Einigung statt
Eskalation.

Wenn Gesellschafter, Geschäftsführung oder Familie nicht mehr miteinander reden, steht das Unternehmen auf dem Spiel. Wirtschaftsmediation mit einem Mediator, der selbst Unternehmer ist.

Zuhören✦Verstehen✦Vereinbaren

Wenn aus Partnern Gegner werden.

Erst ist es eine Meinungsverschiedenheit. Dann ein Satz, der hängen bleibt. Irgendwann läuft die Kommunikation nur noch über Anwälte.

Besprechungen werden zur Machtprobe, Abstimmungen zum Kraftakt – und die Mitarbeitenden spüren die Spannung längst, auch wenn darüber geschwiegen wird.

Was ein ungelöster Konflikt kostet:
– Entscheidungen, die liegen bleiben
– gute Leute, die innerlich kündigen oder gehen
– Kunden und Partner, denen die Unruhe nicht entgeht
– Anwalts- und Gerichtskosten, Zeit und Nerven

Mediation setzt an, bevor der Schaden größer wird – und schafft wieder eine Basis für Gespräche.

Kein Urteil von oben. Eine Lösung von Ihnen.

Vor Gericht entscheidet ein Dritter – und meist gibt es danach einen Verlierer. Oft sind es sogar beide: Die Beziehung ist zerstört, das Unternehmen geschwächt.

In der Mediation erarbeiten die Beteiligten ihre Lösung selbst – meist schneller als in einem Verfahren und so, dass alle sie mittragen können. Das gilt für Partner, die weitermachen wollen, genauso wie für solche, die getrennte Wege gehen.

Dr. Hans-Jürgen Uth als Mediator im Gespräch mit zwei Konfliktparteien
Dr. Hans-Jürgen Uth – Strategieberater, Mentor und Mediator im Sessel

Warum Dr. Uth?

Weil ich selbst Unternehmer bin. Ich habe Unternehmen geführt, investiert und Verantwortung getragen – und weiß, was es bedeutet, wenn sich Gesellschafter, Partner oder Generationen nicht mehr einig sind.

Mein Weg begann im Polizeidienst, wo Konflikte zum Alltag gehören. Im Cockpit habe ich gelernt, auch unter Druck strukturiert zu handeln. Als Mediator stehe ich auf keiner Seite – und sorge dafür, dass am Ende alle mit dem Ergebnis leben können.

Ihr Vorteil: ein Mediator, der die Sprache der Wirtschaft spricht – und die der Menschen.

So läuft eine Mediation bei mir ab.

Strukturiert und in vier Schritten – vom ersten Anruf bis zur Einigung.

01

Persönliches Kennenlerngespräch

Sie schildern mir, worum es geht. Gemeinsam klären wir, ob Mediation in Ihrem Fall der richtige Weg ist.

02

Gespräche mit allen Seiten

Ich spreche mit allen Beteiligten und vereinbare mit ihnen die Spielregeln: Jede Seite kommt zu Wort, niemand wird übergangen.

03

Interessen statt Positionen

Hinter jeder harten Forderung steckt ein Bedürfnis. Wir legen offen, was die Beteiligten tatsächlich brauchen, und entwickeln Optionen, an die vorher keiner gedacht hat.

04

Verbindliche Vereinbarung

Zum Abschluss halten wir schriftlich fest, worauf sich alle verständigt haben – verbindlich und so, dass Sie wieder nach vorn schauen können.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Jeder Konflikt ist anders – und doch folgen viele denselben Mustern. Typische Fälle, in denen Wirtschaftsmediation hilft:

01

Streit unter Gesellschaftern

Zwei Gesellschafter, zwei Visionen. Seit Monaten kommt keine Entscheidung mehr zustande, und das Unternehmen tritt auf der Stelle.

02

Blockade in der Geschäftsführung

Zwischen den Geschäftsführern herrscht Funkstille. Die Führungskräfte darunter sollen sich für eine Seite entscheiden.

03

Festgefahrene Nachfolge

Der Senior will übergeben, die nächste Generation will übernehmen – doch über das Wie wird nur noch gestritten.

04

Konflikt im Familienunternehmen

Geschwister in der Firma, unterschiedliche Rollen, alte Verletzungen: Familiäres und Geschäftliches lassen sich kaum noch trennen.

05

Spannungen im Team

Zwei Leistungsträger können nicht mehr miteinander. Das ganze Team leidet, die Stimmung kippt.

06

Ärger mit dem Geschäftspartner

Ein langjähriger Partner fühlt sich übervorteilt. Der Anwalt rät zur Klage – dabei wollen eigentlich beide weiter zusammenarbeiten.

07

Uneinige Gründer

Das Start-up wächst, aber die Gründer ziehen in verschiedene Richtungen: Wer entscheidet was – und was passiert, wenn einer geht?

08

Ausstieg eines Gesellschafters

Einer will raus. Jetzt geht es um Bewertung, Abfindung und Zukunft – und um einen fairen Abschied ohne Rosenkrieg.

Häufige Fragen zur Wirtschaftsmediation.

Was Sie vor einer Mediation wissen sollten.

Was ist Wirtschaftsmediation?

Ein freiwilliges, vertrauliches Verfahren, in dem Konfliktparteien mithilfe eines neutralen Mediators eine eigene, faire Lösung erarbeiten – zum Beispiel Gesellschafter, Geschäftsführer, Geschäftspartner oder Familienmitglieder im Unternehmen.

Wann ist Mediation besser als ein Gerichtsverfahren?

Immer dann, wenn Sie auch danach noch miteinander zu tun haben – oder sich fair trennen wollen. Ein Urteil entscheidet einen Streit, beendet aber selten den Konflikt. Und anders als eine Gerichtsverhandlung, die in der Regel öffentlich ist, bleibt eine Mediation vertraulich.

Was, wenn die andere Seite nicht mitmachen will?

Das ist am Anfang häufig so. Mediation ist freiwillig – und genau darin liegt ihre Stärke: Niemand wird gezwungen, niemand muss verlieren. Wie die andere Seite angesprochen werden kann, besprechen wir gemeinsam.

Brauche ich dafür einen Anwalt?

Für die Mediation selbst nicht. Werden Sie bereits anwaltlich beraten, ist das kein Hindernis – im Gegenteil: Ihr Anwalt kann die Vereinbarung prüfen, bevor Sie unterschreiben.

Wo findet die Mediation statt?

Überall in der Rhein-Neckar-Region, ob in Heidelberg oder Mannheim – an einem neutralen Ort, den alle Beteiligten akzeptieren. Mein eigener Sitz ist Schönau bei Heidelberg.

Kalkulierbar – anders als ein Streit.

Was eine Wirtschaftsmediation kostet, richtet sich danach, wie vielschichtig der Konflikt ist und wie viele Beteiligte mitwirken. Die Konditionen vereinbaren wir transparent, bevor die erste Sitzung beginnt.

Holen Sie alle zurück an einen Tisch.

Je früher wir sprechen, desto mehr Möglichkeiten gibt es. Am Anfang steht ein vertrauliches Gespräch – auch wenn bisher nur Sie es wollen.